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The Work in Ruanda – wie alles begann

Ruanda 1994, der Genozid ist in vollem Gange, die Volksgruppe der Hutus geht kollektiv gegen die Volksgruppe der Tutsis vor. Tausende sterben, tausende werden schwer verwundet und verstümmelt. Alice, eine Tutsi, wird eines Tages von einer Gruppe Hutus heimgesucht. Sie attackieren sie mit Macheten, treiben ihr einen Spieß in die Schulter und traktieren ihren Kopf mit einer mit Nägeln besetzten Keule. Alice verliert dabei ihre Hand, abgetrennt durch die Machete eines Hutu.

14 Jahre später, Ende 2008: Alice söhnt sich mit dem Mann aus, der ihr damals die Hand abtrennte. Sein Name ist Emmanuel. Opfer und Täter schließen Frieden miteinander. Wie kamen Alice und Emmanuel zu ihrer Versöhnung?

The Work Begleiter aus Nordamerika und Deutschland mit Gastgebern in Kigali, Ruanda

Auf dem Foto:
Hintere Reihe (von links): Pamela Grace, Isabelle Stahl, Denise, Richard Lawrence Cohen, Brenda Becker-Goodell, Bernadette, Yves.
Vordere Reihe: Jon Newbill, ich, Costa mit Queen Byron, Gentil

Durch einen nachhaltig wirksamen Selbsterkenntnisprozess namens The Work der Amerikanerin Byron Katie. The Work ist ein einfacher und effizienter Weg zu Klarheit, innerem Frieden und Freiheit und besteht aus vier Fragen und den sogenannten Umkehrungen.

Im Oktober/November 2009 wird eine Gruppe Freiwilliger nach Ruanda reisen um dort mittels The Work von Byron Katie mit den Menschen vor Ort zu arbeiten. Ziel ist, den Friedensprozess in Ruanda zu unterstützen und möglichst vielen Menschen einen Ausgleich wie zwischen Alice und Emmanuel zu ermöglichen.

Autor:

Mein Motto ist "Mens sana in corpore sano". Mein Ziel ist, die natürliche Balance und damit die Gesundheit eines Menschen wieder herzustellen. Dazu arbeite ich auf allen drei Ebenen Körper, Geist und Seele mit energetischen Heilmethoden.

2 Kommentare

  1. Hallo Christina,

    also erst Mal großen Respekt vor Deiner Arbeit. Ich bin zwischen Begeisterung und großem Staunen. Ich interessiere mich auch sehr für The Work. Kürzlich durfte ich Katie, hier in Köln auch live erleben. Ein großes Privileg für mich. Es ist einfach unglaublich, wie einfach Freiheit sein kann. Stellenweise bin ich immer noch höchsterstaunt über die Auswirkungen von The Work. Ich danke Dir für Deine Arbeit und dieses Blog. Großartig

    ganz liebe Grüße aus Köln Olaf Wirtz

    • Lieber Olaf,

      es freut mich sehr, dass du dich für The Work im allgemeinen und auch für meine Arbeit in Ruanda interessierst.

      Es war eine ganz außergewöhnliche und sehr bereichernde Erfahrung, mit den Menschen in Ruanda zu arbeiten. Es ist wunderschön zu sehen, wie Menschen durch das Beantworten von Fragen innerhalb kurzer Zeit ihren Friedensprozess gehen und ihre Traumata abstreifen. Es war ein großes Privileg für mich und ich möchte das eines Tages wieder machen.

      Alles liebe
      Christina

Kommentare sind geschlossen.